Unter dem Titel PASSION & MORE findet in Volketswil bereits zum siebten Mal einer der grössten Indoor Cycling-Events Europas statt. Am Samstag, 22. Oktober 2011, stellen sich 225 Teams der Herausforderung eines 13 Stunden-Marathons in der Sporthalle Gries. Während dieser Zeit werden 225 Schwinn-Bikes von den rund 500 Teilnehmern konstant in Bewegung gehalten. Angepeitscht durch Musik und Instruktoren verwandeln die Teilnehmer die Gries-Halle in einen pulsierenden Sport-Tempel. Auch Single-Athleten sind mit von der Partie, welche das ambitiöse Pensum alleine bewältigen.
Organisiert wird der Anlass vom Trio Carmen Zoller, Christian Vassalli und Thomas Walliser. Alle drei sind erfahrene Cycling-Instruktoren. Thomas Walliser ist gar "Schwinn Cycling Master Instructor" und gehört somit zur weltweiten Elite.
Sportlicher Gemeindepräsident
Bruno Walliser, Kantonsrat und Gemeindepräsident von Volketswil, ist glücklich, dass dieser Mega-Event wiederum im Volketswil stattfinden kann. "Ich bin stolz, dass Volketswil mit der Sportanlage Gries beste Voraussetzungen für diesen Anlass bietet". Walliser, selber auch ein passionierter Ausdauersportler, wird sich die Chance nicht entgehen lassen und selber mit einem Team der Gemeindeverwaltung den 13-stündigen Marathon in Angriff nehmen.
Logistik als Herausforderung
Die erste Austragung von PASSION & MORE fand 2005 in der Zürcher Blumenhalle mit 70 Teams statt. Seither hat sich der Anlass zu einem Gross-Event gewandelt. "Das Interesse an unserem Event ist unglaublich. Jedes Jahr verzeichnen wir ein grösseres Teilnehmerfeld. Mit 225 Teams und ebenso vielen Schwinn-Bikes geraten wir aber langsam an die Grenze des logistisch Machbaren" meint Carmen Zoller. Tatsächlich steckt hinter PASSION & MORE eine generalstabsmässige Planung. Schon alleine die Verpflegung der rund 500 Teilnehmer will geplant und bewerkstelligt werden. "Zum guten Glück können wir auf ein eingespieltes Team im Hintergrund zählen", zeigt sich Christian Vassalli erleichtert.
Indoor-Cycling: Ein Sport für alle
Die 225 Teams setzen sich aus 2 bis 3 Teilnehmern zusammen, welche abwechselnd in die Pedalen treten. Einige Single-Athleten bewältigen das 13-Stunden-Pensum sogar alleine. Was macht nun der Reiz am Indoor-Cycling aus? Für Master Instruktor Thomas Walliser sind folgende Fakten massgebend: "Beim Indoor-Cycling entfällt das langwierige Erlernen komplizierter Bewegungsabläufe. Daher zieht jeder Teilnehmer – ob Mann oder Frau, Anfänger oder Profi – vom ersten Kurs an aus dem Training vollen Nutzen. Jeder macht sich das vom Instruktor angebotene und durch die Musik geprägte "Streckenprofil" so schwer oder so leicht wie er will. Die Bremssysteme der Schwinn-Bikes gestatten Belastungsintensitäten von der leichtesten Einsteigerstufe bis hin zum Profi-Niveau." Ein Sport für alle – in diesem Sinne steht auch der Anlass, welcher öffentlich ist. Zuschauer sind sehr willkommen.
Velofahren auf der Strasse kennen und können alle. Und über den gesundheitlichen Wert des Velofahrens gibt es wohl kaum Zweifel. Indoor-Cycling (Velofahren auf einem Hightech-Hometrainer im Hause) ermöglicht die gesundheitlichen und sportlichen Vorzüge des Velofahrens in anderer Form zu nutzen. Das betrifft den aktiven Strassenfahrer, der mit Indoor-Cycling „gut über den Winter“ kommen will sowie den aktiven Teilnehmer in den Sport- und Gesundheitscentern, wo das Indoor-Bike als liebstes „Cardio-Gerät“ (Herz/Kreislauf-Training) entdeckt wurde.
Als sogenannte „Non-Impact“-Sportart - also Sport ohne Wucht, Stoss, Schlag, Gewalt, heftige Einwirkungen - ermöglicht das Indoor-Cycling grösstmögliche Schonung des aktiven und passiven Bewegungsapparates.
Vorteile Indoor-Cycling:
Beim Indoor-Cycling entfällt das langwierige Erlernen komplizierter Bewegungsabläufe. Daher zieht jeder Teilnehmer vom ersten Kurs an aus dem Training vollen Nutzen. Jeder macht sich das vom Kursleiter angebotene und durch die Musik geprägte „Streckenprofil“ so schwer oder so leicht wie er will. Die Bremssysteme der Indoor-Bikes gestatten Belastungsintensitäten von der leichtesten Einsteigerstufe bis hin zum Profi-Niveau.
Gruppendynamik und mitreissende Musik sorgen dafür, dass Indoor-Cycling nie langweilig wird. Die Musik ist bei diesem Training ein tragendes Element, denn sie ersetzt Berge, Abfahrten und Flachpassagen, die aus der Natur nicht mit ins Studio genommen werden können. Mit Musikstücken wie Techno, Trance, House und Rockballaden werden „Anstiege“ und „Abfahrten“, mit meditativen Stücken das Ein- und Ausrollen sowie Regenerationsphasen während des Hauptteils begleitet. Motivationsprobleme sind praktisch ausgeschlossen.
Indoor-Cycling hat keinen Wettkampfcharakter. Der Teilnehmer muss nicht zeigen, wie „gut“ er ist. Es gibt keine Tempovergleiche. Daher können im gleichen Kurs Fahrer der unterschiedlichsten Leistungsklassen teilnehmen. Indoor-Cycling ist somit ein gesundheitsorientiertes Ausdauertraining für alle.
Punkt 10.00 Uhr startete am Samstag, 23. Oktober 2010, der grösste Indoor Cycling-Event Europas im Volketswiler Sportzentrum Gries. Unter dem Titel PASSION & MORE nahmen 225 Teams auf ihren Spinning-Bikes die Strapazen eines 13 Stunden-Marathons auf sich. Rund 500 TeilnehmerInnen und Mitwirkende brachten die Halle zum Beben.
Punkt 10.00 Uhr startete am Samstag die 6. Ausgabe von PASSION & MORE im Volketswiler Sportzentrum Gries. „Es ist unglaublich, mit wie viel Begeisterung und Dynamik die Teilnehmer den 13 Stunden-Marathon bewältigen“, sagte Carmen Zoller. Sie organisiert diesen Grossanlass zusammen mit Thomas Walliser und Christian Vassalli. Alle drei sind renommierte Cycling-Instruktoren und unterrichten seit mehreren Jahren in den verschiedensten Regionen der Schweiz und Europas.
„Die monatelangen Vorbereitungsarbeiten haben sich wiederum ausbezahlt. Wir sind absolut zufrieden und glücklich.“ meinte ein sichtlich entspannter Thomas Walliser. 225 Teams aus halb Europa nahmen den Marathon in Angriff. Ein Team besteht aus bis zu drei TeilnehmerInnen. Diese teilen sich ein Schwinn-Bike (eine Hightech-Variante eines Hometrainers) und halten es konstant in Bewegung. Einzelathleten waren auch mit von der Partie. Diese bewältigten das 13-Stunden-Pensum sogar alleine!
Die 13 Stunden-Lektionen wurden von 13 Cycling-Instruktoren aus der Schweiz, Italien, Deutschland und England gehalten. Gruppendynamik und mitreissende Musik sorgten dafür, dass die Stimmung bisweilen den Siedepunkt erreichte. „Die Musik ist bei dieser Sportart ein tragendes Element, denn sie ersetzt Berge, Abfahrten und Flachpassagen“, erklärte Christian Vassalli. Mit Musikstücken wie Techno, Trance, House und Rockballaden werden „Anstiege“ und „Abfahrten“, mit meditativen Stücken das Ein- und Ausrollen sowie Regenerationsphasen begleitet.